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	<title>Mehr Wirkkraft in Sandwich-Positionen</title>
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	<description>Selbstsicher. Unwiderstehlich. Redegewandt. Führungsstark.</description>
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		<title>Steve Jobs 1955-2011</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist.&#8221; Steve Jobs
Ruhe in Frieden und Danke für die heißgeliebten Appleprodukte!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/10/t_hero.png"><img class="alignleft size-full wp-image-546" title="t_hero" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/10/t_hero.png" alt="" width="635" height="580" /></a></p>
<p>&#8220;Fast alle Erwartungen, jeder Stolz oder die Furcht vor Peinlichkeiten oder einem Misserfolg verschwinden im Angesicht des Todes. Übrig bleibt nur, was wirklich wichtig ist.&#8221; Steve Jobs</p>
<p>Ruhe in Frieden und Danke für die heißgeliebten Appleprodukte!</p>
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		<title>Seelische Widerstandskraft stärken- Mit Resilienz dem Druck standhalten</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/09/seelische-widerstandskraft-starken-mit-resilienz-dem-druck-standhalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie wären gerade gestorben und nehmen wir einmal an, Sie könnten trotzdem noch klar denken: War vom Totenbett aus betrachtet irgendeines Ihrer jetzigen Ziele wichtig? Ob Sie für Ihre Karriere kämpfen, oder Ihrem Netzwerk einen Promi hinzufügen wollen, ob Sie bei Facebook 5000 Freunde haben möchten oder unbedingt den Großauftrag bekommen wollen- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/09/tree_of_life.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-541" title="tree_of_life" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/09/tree_of_life.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a>Stellen Sie sich vor, Sie wären gerade gestorben und nehmen wir einmal an, Sie könnten trotzdem noch klar denken: War vom Totenbett aus betrachtet irgendeines Ihrer jetzigen Ziele wichtig? Ob Sie für Ihre Karriere kämpfen, oder Ihrem Netzwerk einen Promi hinzufügen wollen, ob Sie bei Facebook 5000 Freunde haben möchten oder unbedingt den Großauftrag bekommen wollen- all Ihre Ziele sind unwichtig.</p>
<p>Sie können Sie immer sofort loslassen. Nichts wird passieren.</p>
<p>Die Alternative dazu hat dieselbe Bedeutung, wie Ihr Ziel. Es gibt keinen Unterschied außer in Ihren Gedanken.</p>
<p>Alles was Sie während Ihres Todes sowieso loslassen müssen, könnten Sie auch ohne Verlust jetzt schon loslassen.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für Ihre großen Ziele, sondern auch für die unendlich vielen kleinen Miniziele, die Sie sich während des Tages hundertfach stecken.</p>
<p>Sie wollen den Zug noch erreichen und Sie hetzen sich ab. Sie wollen, dass der Mitarbeiter Müller endlich den Bericht abgibt, aber der hat ständig neue Ausreden. Sie wollen diese interessante TV-Sendung unbedingt sehen, aber Ihr Lebenspartner lenkt Sie mit einer &#8220;unwichtigen&#8221; Frage ab. Die Präsentation sollte auch schon längst fertig sein aber Sie können sich nicht konzentrieren und überhaupt würden Sie gerne viel lieber noch die letzten Sonnenstrahlen genießen und mal wieder bei einem Glas Wein mit Freunden lachen. Aber Sie müssen ja noch&#8230;</p>
<p>Jeder von uns steckt sich im Laufe eines Tages mental ständig irgendwelche Mini-Ziele, die wir für unseren Erfolg und unser Wohlergehen für unabkömmlich halten.</p>
<p>Aber das ist nicht wahr. Nichts von alledem ist wahr – Sie können sofort langsam gehen und den Zug ohne Sie fahren lassen. Ihr Leben hat keinen Zugewinn ob Sie hier stehen oder im Zug sitzen. Sie können ohne genervt zu sein weiter auf den Bericht von Müller warten. Ihr Leben hat keinen Zugewinn ob der Bericht da ist, oder nicht. Sie können das TV-Programm ausschalten und Ihre volle Aufmerksamkeit Ihrem Lebenspartner geben. Ihr Leben hat keinen Zugewinn wenn Sie die scheinbar interessante TV-Sendung anschauen. Ebensowenig wenn Sie Ihre Präsentation fertig haben.</p>
<p>Testen Sie das gerne aus, es ist tatsächlich so. Nur Ihr mentaler Kommentar, macht es zu einem &#8220;Verlust&#8221;. Den Verlust gibt es in Wahrheit nicht, außer in Ihren Gedanken.</p>
<p>Wirklich brauchen tun Sie kein einziges  Ihrer Ziele. Weder die Großen, noch die Kleinen.</p>
<p>Was Sie aber dringend brauchen, um Ihre seelische Widerstandskraft- Ihre Resilienz zu erhalten und zu stärken, was Sie  wirklich brauchen, um dem Druck und dem täglichen Wahnsinn standzuhalten ist die Unterstützung und Liebe Ihres Lebenspartners und Ihres sozialen Netzwerks. Was Sie brauchen, ist die Zeit für Muße, Freunde und Lachen im Sonnenschein. Und zwar dann, wenn diese gerade scheint und nicht dann, wenn Sie endlich alles abgearbeitet haben!</p>
<p>Sie haben lange genug gezögert und waren für heute tapfer genug, tun Sie nun das, was Ihre Seele braucht und was Ihnen gut tut! Sonst sterben Sie eines Tages erstens alleine und zweitens schneller, als Ihnen lieb ist!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen ein sonniges langes Wochenende mit Menschen, die Sie zum lachen bringen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihre Katharina Maehrlein</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
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		<title>Teil 7 aus der Serie &#8220;Souverän Durchsetzen&#8221; bei Agitano online</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/09/teil-7-aus-der-serie-souveran-durchsetzen-bei-agitano-online-httpswww-agitano-commagazinmagazindetailssouveraen_durchsetzen__teil_7_statusspiele__3_zentrale_fragen_18788/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 17:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht es zum Artikel &#8220;Statusspiele-3 zentrale Fragen&#8221;. Viel Spaß und nützliche Erkenntnisse beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Katharina Maehrlein
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hier geht es zum Artikel <a href="https://www.agitano.com/magazin/magazinDetails/souveraen_durchsetzen__teil_7_statusspiele__3_zentrale_fragen_18788/">&#8220;Statusspiele-3 zentrale Fragen&#8221;</a>. Viel Spaß und nützliche Erkenntnisse beim Lesen wünscht Ihnen</p>
<p>Ihre Katharina Maehrlein</p>
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		<title>Referent ★ Katharina Maehrlein ★ Druck, aushalten, Durchsetzen, Resilienz, Kraft  ★ 5 Sterne Redner</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/08/referent-%e2%98%85-katharina-maehrlein-%e2%98%85-druck-aushalten-durchsetzen-resilienz-kraft-%e2%98%85-5-sterne-redner/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Referent ★ Katharina Maehrlein ★ Druck, aushalten, Durchsetzen, Resilienz, Kraft  ★ 5 Sterne Redner.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.5-sterne-redner.de/referenten/katharina-maehrlein">Referent ★ Katharina Maehrlein ★ Druck, aushalten, Durchsetzen, Resilienz, Kraft  ★ 5 Sterne Redner</a>.</p>
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		<title>Der gute Draht zu anderen in 6 Schritten</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/07/der-gute-draht-zu-anderen-in-6-schritten/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führungsstark]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir stehen tagtäglich in Kontakt zu einer Vielzahl von unterschiedlichsten Menschen. Zu vielen von ihnen haben wir einen guten Draht, bei anderen fällt es uns schwerer einen guten Kontakt aufzubauen. Mit Manchen Menschen stehen wir in einer längerfristigen Beziehung, zu anderen haben wir nur kurz Kontakt. 
 
In jedem Fall gilt: Wer in der Lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_9589301_XL-Â©-Yuri-Arcurs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-518" title="Smiling business people standing together" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_9589301_XL-Â©-Yuri-Arcurs.jpg" alt="" width="627" height="581" /></a>Wir stehen tagtäglich in Kontakt zu einer Vielzahl von unterschiedlichsten Menschen. Zu vielen von ihnen haben wir einen guten Draht, bei anderen fällt es uns schwerer einen guten Kontakt aufzubauen. Mit Manchen Menschen stehen wir in einer längerfristigen Beziehung, zu anderen haben wir nur kurz Kontakt. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In jedem Fall gilt: Wer in der Lage ist, mit anderen Menschen gut auszukommen, schnell einen guten Draht aufzubauen und auf einer gemeinsamen Wellenlänge zu kommunizieren, der ist erfolgreicher bei der Erreichung seiner Ziele.</p>
<p>Um leicht in einen guten Kontakt zu kommen- gleichgültig, wie lange Sie sich kennen- können Sie sich ein Prinzip der Anthropologie zunutze machen: <strong>Gleichheit und Ähnlichkeit führen zu Sympathie.</strong></p>
<p>Indem Sie bewusst Ähnlichkeiten betonen, bauen Sie schnell einen guten Draht zu Ihrem Gegenüber auf. Dazu können Sie sich Ihrem Gegenüber angleichen, beispielsweise mit Ihrer Körpersprache, Ihrer Mimik oder Ihrer Sprache. In der Sprache des NLP (Neuro Linguistisches Programmieren) nennen wir diesen Vorgang „Pacing“ und den daraus unweigerlich resultierenden guten Draht „Rapport“.</p>
<p><strong>1. Den anderen genau beobachten</strong></p>
<p>Beobachten Sie Ihren Gesprächspartner zuerst einmal nur genau. Welche Körperhaltung hat er? Welche Bewegungen zeigt er? Was sind die Besonderheiten in seiner Mimik und Gestik? Wie spricht er? Gewöhnen Sie es sich an, andere Menschen genau zu beobachten. Später können Sie sich dann demjenigen angleichen, zu dem Sie eine gute Beziehung aufbauen möchten.</p>
<p><strong>2. Die Interaktion beobachten</strong></p>
<p>a.) Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit einmal darauf, wie sich die Körpersprache ganz von selbst gegenseitig angleicht, wenn Menschen miteinander interagieren, die sich mögen. Beobachten Sie beispielsweise ein frisch verliebtes Paar im Restaurant und Ihnen wird schnell auffallen, dass deren Körpersprache fast an einen harmonischen Tanz erinnert: Lehnt sich der eine nach vorne, kommt auch der andere nach vorne, streicht sich einer übers Haar, tut es der andere kurz danach ebenfalls, schlägt einer die Beine übereinander, folgt der andere bald nach, stützt einer den Kopf in die Hände, tut es ihm der andere gleich.</p>
<p>b.) Wenn Ihnen dieses natürliche Verhalten in Ihrer Umgebung aufgefallen ist, können Sie als nächstes darauf achten, ob es auch in Ihren Gesprächen zu solch einer Art Tanz kommt. Fokussieren Sie dazu einfach immer wieder einmal auf Ihrer beider Körperhaltung. Wenn Sie feststellen, dass einige Übereinstimmungen vorhanden sind, dann ist dies ein deutliches Zeichen für gegenseitige Sympathie und Einvernehmen, beziehungsweise für einem gelungenen Rapport.</p>
<p><strong>Extratipp</strong>: Sie können anhand des Ausmaßes an Übereinstimmung gut überprüfen, wie Ihr Gegenüber zu Ihren Aussagen oder Forderungen steht. Nimmt er kurz nach Ihrem Statement eine vollkommen andere Körpersprache ein als Sie, dann können Sie davon ausgehen, dass ihm nicht gefällt, was er gehört hat. Bleibt er weiter in einer mit Ihnen übereinstimmenden Haltung, dürfen Sie sich weiter vorwagen.</p>
<p><strong>3. Gleichen Sie sich  bewusst an</strong></p>
<p>Was auf ganz natürliche Weise geschieht, wenn Menschen einen guten Draht zueinander haben funktioniert auch umgekehrt: Gleichen Sie  sich bewusst an und bauen Sie damit auch in den Fällen einen guten Kontakt zu auf, wo nicht gleich ganz selbstverständlich eine gemeinsame Wellenlänge vorhanden ist.</p>
<p>Am einfachsten ist es, wenn Sie zunächst auf die Körpersprache achten. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, auf die Sie Ihre Aufmerksamkeit richten können: Haltung insgesamt, Körperspannung- und Haltung, Bewegung der Arme, Beine, Hände, Füße, des Kopfes, Stehen oder Sitzen, Kopf auf Arme aufgestützt, Armhaltung usw. Je nachdem, wie die Körpersprache Ihres Gegenübers gerade ist, gleichen Sie Ihre eigene dieser an.</p>
<p>Falls sich Ihr Gegenüber häufiger bewegt, achten Sie darauf, ihn nicht zu auffällig zu imitieren und sich nicht zu schnell anzupassen. Am besten wirkt die Angleichung mit einer Zeitverzögerung von zehn bis 20 Sekunden. Bleiben Sie locker dabei, Sie müssen nicht jede Bewegung mitmachen sonst verkrampft die Situation und das wäre eher kontraproduktiv. Fangen Sie mit etwas Einfachem an. Achten Sie beispielsweise zunächst einmal nur darauf, ob jemand zurück- oder nach vorn gelehnt sitzt, die Arme verschränkt oder die Beine übereinandergeschlagen hat und gleichen sich daran an.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>4. Mimik angleichen</strong></p>
<p>Wenn Sie sich beim Angleichen der Körpersprache schon sicher fühlen, dann können Sie als Nächstes auf die Mimik und Gestik achten: viel oder wenig Gestik, ausladend oder nicht, Lächeln oder nicht, Mund, Lippen, Augen, Blicke, Blickrichtungen, Häufigkeit des Blickkontakts, Augenbrauen, Stärke und Ausprägung der Mimik, Hände und Arme (Haltung und Bewegungen). Gleichen Sie auch hier – wohldosiert – Ihre Mimik und Gestik an.</p>
<p><strong>5. Sprache angleichen</strong></p>
<p>Mit ein wenig Übung können Sie sich auch an die sprachlichen Gewohnheiten Ihres Gesprächspartners anpassen. Dies gilt sowohl für die verbale- (Worte) als auch die nonverbale (Ton) Sprache und für die Struktur. Tonhöhe, Schnelligkeit, Lautstärke, Betonung, Pausen, Fachwörter, Fremdwörter, allgemeine Ausdrücke und Floskeln, Sprachniveau und Satzlänge sind Sprachdetails, an die Sie sich gut anpassen können. Denken Sie daran, dass Sie nicht wie ein Papagei nachahmen-, sondern sich angleichen und annähern wollen!</p>
<p><strong>6. Angleichen auf weiteren Ebenen</strong></p>
<p>Sicher werden Sie einiges schon ganz automatisch tun, weil Sie sich unbewusst schon angleichen. Vielleicht inspirieren Sie aber folgende Anregungen noch: Experimentieren Sie auch mit der Angleichung von Sichthöhe, Sitzordnung, Kleidung, Accessoires, Gefühlsausdruck oder Atem.</p>
<p>Probieren Sie es einfach einmal aus- es gibt nichts zu verlieren, nur zu gewinnen:-)</p>
<p>Und wenn Sie darin richtig gut werden wollen und Interesse an weiteren spannenden Erfolgstechniken haben, dann informieren Sie sich gerne unverbindlich über unseren zertifizierten NLP- Business- Practitoner Lehrgang. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei unserem <strong>Infoabend am 05.09.2011 um 19.00</strong> Uhr in Frankfurt a.M.</p>
<p>Eine ausführliche Beschreibung der Inhalte und alle Daten finden Sie <a href="http://www.natural-academy.de/medien/pdf/Flyer_NLP_Business_kompakt.pdf">hier als PDF</a>. Schauen Sie gern gleich einmal nach, ob diese anerkannte Weiterbildung  etwas für Sie ist.</p>
<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich.</p>
<p>Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Experimentieren und viel Erfolg beim Aufbau eines guten Drahts. Lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen ergangen ist! Ich bin gespannt&#8230;</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihre Katharina Maehrlein</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
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		<title>3 Tipps für mehr Selbstsicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen im Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum fällt es uns gelegentlich so schwer, uns souverän durchzusetzen und an der passenden Stelle klar und bestimmt Grenzen zu setzen? In vielen Fällen wollen wir einfach unangenehme Konflikte vermeiden und ordnen uns lieber unter, als das Risiko einzugehen, als unangenehm dominant oder gar herrisch und unfreundlich wahrgenommen zu werden.
Natürlich möchten wir trotzdem Gehör für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/05/morbus-medicus_ellenbogen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-508" title="morbus-medicus_ellenbogen" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/05/morbus-medicus_ellenbogen.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Warum fällt es uns gelegentlich so schwer, uns souverän durchzusetzen und an der passenden Stelle klar und bestimmt Grenzen zu setzen? In vielen Fällen wollen wir einfach unangenehme Konflikte vermeiden und ordnen uns lieber unter, als das Risiko einzugehen, als unangenehm dominant oder gar herrisch und unfreundlich wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Natürlich möchten wir trotzdem Gehör für unsere Ideen und Vorschläge finden, uns vor Überlastung schützen oder unfaire Angriffe abwehren.<br />
Wir alle möchten angemessene Anerkennung bekommen und unsere eigenen Interessen verwirklichen- kurz: uns durchsetzen.<br />
Aber was ist der beste Durchsetzungsstil?<br />
Immer lieb und nett sein bringt Sie ebenso wenig auf die Gewinnerseite wie unfaire Kampfhandlungen. Im ersten Fall nimmt man Sie und Ihre Belange nicht wirklich ernst, im zweiten Fall müssen Sie mit Vergeltungsmaßnahmen der Unterlegenen rechnen- die Zusammenarbeit wird konfliktreich.<br />
Durchsetzungsfähigkeit bedeutet, die eigenen Interessen und Ziele zu kennen und angemessen zu verwirklichen. Im Idealfall, ohne die Qualität der sozialen Beziehungen nachhaltig zu beeinträchtigen. Ein Balanceakt, die Sie zwischen Abgrenzung von anderen und Kooperation mit anderen vollbringen müssen.</p>
<p>Durchsetzungsfähigkeit heißt: klare und angemessene Grenzen setzen, um fair behandelt zu werden.<br />
Durchsetzungsvermögen liegt zwischen zwei Extremen: rücksichtslose Aggressivität und defensive Passivität. Ein wirklich durchsetzungsfähiger Mensch lebt keines der beiden Extreme aus.<br />
Aggressive „Alphaekel“ verhalten sich anderen gegenüber fordernd, arrogant, sehr distanziert und unfreundlich. Damit rufen sie starke Ablehnung hervor, wenn sie auch mit diesem Durchsetzungsstil häufig durchaus ihren Willen bekommen. Passive „Immerlieb“ wirken schwach, sind machtlos und stellen ihre eigenen Interessen zugunsten anderer zurück. Dieses Verhalten bringt ihnen einige Sympathie, allerdings nimmt sie niemand besonders ernst und „Alphaekel“ fühlen sich durch das unterwürfige Verhalten erst richtig bestätigt und drehen voll auf!<br />
Menschen, die sich souverän Durchsetzen können, wählen den goldenen Mittelweg und zeigen einen balanciert-flexiblen Durchsetzungsstil, denn sie wissen, wie sie ihren Standpunkt deutlich machen, ohne andere daran zu hindern, das gleiche zu tun.</p>
<p>Sich mit den eigenen Ideen, Talenten, Fähigkeiten und Zielen durchzusetzen, steigert nicht nur Ihre Wettbewerbsfähigkeit- es bringt Ihnen auch mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität.</p>
<p>Schätzen Sie sich selbst ein: Wie selbstsicher sind Sie auf einer Skala von 1 bis 10?</p>
<p>1          2          3          4          5          6          7          8          9          10</p>
<p>passiv                                selbstsicher                                     aggressiv</p>
<p>Damit Sie bald schon noch selbstsicherer werden, finden Sie im folgenden 3 Tipps:</p>
<p>1. Halten Sie sich öfter vor Augen, was Sie können. Sie bauen damit die nötige Selbstsicherheit für souveränes und durchsetzungsstarkes Verhalten auf und bleiben auch in schwierigen Situationen stets guter Dinge. Das hilft Ihnen bei der Meisterung noch so großer Herausforderungen.</p>
<p>Extratipp: Führen Sie ein Erfolgstagebuch!</p>
<p>Besorgen Sie sich ein leeres Buch oder Heft und schreiben Sie möglichst regelmäßig jeweils mindestens 5 Punkte auf, die Ihnen am jeweiligen Tag gut gelungen sind, wofür Sie gelobt wurden, was Sie an Vorsätzen umgesetzt haben, worauf Sie stolz sind etc. Anfangs kann es sein, dass Ihnen nicht viel einfällt. Dies ist ein deutliches Zeichen, dass Ihr Selbstbewusstsein etwas „Dünger“ gut brauchen kann! Bleiben Sie dran und beachten Sie auch kleine Erfolge. Ich garantiere Ihnen, schon nach kurzer Zeit werden Ihnen viel mehr als 5 Dinge an einem Tag auffallen und ihr Selbstbewusstsein wächst und gedeiht.</p>
<p>2. Achten Sie auf Ihre Gedanken</p>
<p>Diese beeinflussen und verstärken Ihre Gefühle. Wenn Sie das nächste Mal bemerken, wie Sie sich in einem inneren Dialog selbst beschimpfen („Du bist so blöde“) dann sagen Sie sich laut „Stopp!“ und lenken Sie sich ab. Oft reicht dazu schon ein kurzer Ortswechsel oder einfach kurz vom Stuhl aufstehen.</p>
<p>3. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung.</p>
<p>Aus der Embodimentforschung ist bekannt, dass eine simple Veränderung der Körperhaltung für eine veränderte mentale „Haltung“ sorgt. Bringen Sie  deshalb Ihren Körper bewusst in eine selbstsicher-aufrechte Haltung, selbst wenn Ihnen nicht danach ist. Ihr Gehirn wird die entsprechenden Botenstoffe aussenden, die für mehr Selbstsicherheit sorgen- Versprochen!</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare zu Ihren Erfahrungen!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
<p>Katharina Maehrlein</p>
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		<title>11 Tipps wie Sie in Meetings Punkten</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/04/11-tipps-wie-sie-in-meetings-punkten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen im Business]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstark]]></category>
		<category><![CDATA[Redegewandt]]></category>
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		<category><![CDATA[eigene Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitverschwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Meetings sind reine Zeitverschwendung&#8221;, sagten 32 Prozent der deutschen Befragten einer Umfrage im deutschsprachigen Raum und Großbritannien im Dezember 2004. Meetings nerven und langweilen viele, dabei lassen Sie sich hervorragend für die eigene Positionierung nutzen! Wie Sie in Meetings Punkten, das erfahren Sie hier:
Tipp 1: Rangordnung vor Inhalt 
“Rang geht vor Inhalt” lautet die Spielregel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/04/Schach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-503" title="schach" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/04/Schach.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a>&#8220;Meetings sind reine Zeitverschwendung&#8221;, sagten 32 Prozent der deutschen Befragten einer Umfrage im deutschsprachigen Raum und Großbritannien im Dezember 2004. Meetings nerven und langweilen viele, dabei lassen Sie sich hervorragend für die eigene Positionierung nutzen! Wie Sie in Meetings Punkten, das erfahren Sie hier:</strong></p>
<p><em>Tipp 1: Rangordnung vor Inhalt </em></p>
<p>“Rang geht vor Inhalt” lautet die Spielregel Nummer 1 im Karrierespiel. Es ist DIE</p>
<p>Kommunikationsregel, die alle anderen dominiert! Um die Rangordnung zu installieren, wird</p>
<p>statusorientiert kommuniziert, um sich gegenseitig über- oder unterzuordnen und sich vor</p>
<p>allem nach unten möglichst klar abzugrenzen. Frauen haben dieses Bedürfnis meist weniger</p>
<p>stark ausgeprägt als Männer- sollten das Spiel aber mitspielen, wenn sie ernst genommen</p>
<p>werden wollen.</p>
<p>Wenn Sie zu den Menschen gehören, die diese Rangeleien nervig und unnötig finden, (diese</p>
<p>gibt es auch unter Männern) muss ich Ihnen sagen: Sie kommen nicht Drumherum! Das</p>
<p>Gerangel um den Rang findet statt und ist uns mit den Tieren gemein. Punkt. Sie können</p>
<p>sich nicht entziehen denn Sie können „Nicht-nicht-Kommunizieren“. Nicht Mitmachen hat zur</p>
<p>Folge, dass Sie auf einer der untersten Positionen in der Hackordnung landen und damit</p>
<p>stark an Durchsetzungskraft verlieren. Betrachten Sie es einfach als</p>
<p>Spiel mit Regeln, guten oder weniger guten Zügen und Fouls und nehmen Sie es leicht. Sie</p>
<p>werden sehen, es kann richtig Spaß machen. Verstehen Sie sich als SpielerIn in</p>
<p>einem Spiel, dessen Regeln sich wie eine Fremdsprache erlernen lassen und unterscheiden</p>
<p>Sie zwischen sich als Mensch und als Spielerin oder Spieler.</p>
<p>Die Regel Nummer Eins lautet: die erste viertel Stunde eines Meetings gehört dem</p>
<p>Aushandeln der Rangfolge unter den Teilnehmern. Versuchen Sie vor Ablauf dieser Zeit</p>
<p>einen inhaltlichen Beitrag zu leisten, laufen Sie Gefahr, kein Gehör zu finden!</p>
<p><em>Tipp 2: Das Spiel beginnt schon vor dem Start </em></p>
<p>Oft beginnt das Gerangel um die beste Position schon vor dem Meeting. Wer kommt mit</p>
<p>welchem Verbündeten, wer ignoriert wen, wer dienert sich mit einem Kaffee beim Chef an?</p>
<p>Selbst die Begrüßung gibt Aufschluss: Schaut ein Kollege beim &#8220;Guten Tag&#8221; sein Gegenüber</p>
<p>nicht an, ist das ein Ausdruck von Desinteresse und Missachtung. Er stellt sich damit über</p>
<p>den anderen. Klopft ein Team-Mitglied einem anderen auf die Schulter, ist das ein Übergriff,</p>
<p>der zeigen soll: &#8220;Ich stehe über Dir.&#8221; Da hilft nur, die Kollegen freundlich, aber deutlich zu</p>
<p>einer angemessenen Reaktion zu zwingen, zum Beispiel: die Hand festhalten und den</p>
<p>Kollegen in ein Begrüßungsgespräch verwickeln, Berührungen mit Berührungen erwidern.</p>
<p>Oder aber: Die unangemessenen Aktionen im Meeting retournieren &#8211; indem man auf die</p>
<p>Diskussionsbeiträge der jeweiligen Person noch einen drauf setzt und sich damit in eine</p>
<p>bessere Position bringt.</p>
<p><em>Tipp 3: Aktiv beteiligen! </em></p>
<p>Wer bei der morgendlichen Konferenz oder im Projektgespräch nur seine Zeit absitzt,</p>
<p>verschenkt wertvolle Punkte im Spiel um die spannendsten Arbeitsaufgaben und die besten</p>
<p>Karrierechancen. Quer durch alle Branchen und Hierarchieebenen gilt, wer im Meeting</p>
<p>einfach nur anwesend ist, manövriert sich aus dem Blickfeld &#8211; egal, worum es in der</p>
<p>Diskussion geht. Und das hat Konsequenzen an vielen Stellen.</p>
<p><em>Tipp 4: Zielklarheit </em></p>
<p>Wichtig ist vor allem zu erkennen, ob es sich beim nächsten Meeting um eine hierarchische</p>
<p>oder non-hierarchische Veranstaltung handelt. Sprich: Lädt der Chef zum Meeting ein oder</p>
<p>ist es eine Sitzungsrunde mit gleichgestellten Kollegen? Die Antwort auf diese Frage gibt</p>
<p>Hinweise, welche Erwartungen es möglicherweise an Sie gibt. Daraus können Sie Ihre Ziele</p>
<p>ableiten. Wollen Sie inhaltliche Themen platzieren oder Kontakte im Kollegenkreis</p>
<p>herstellen? Das wäre in einem non-hierarchischen Treffen gut. Oder wollen Sie- in einem</p>
<p>hierarchischen Meeting &#8211; lieber beim Chef punkten?</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Tipp 5: Immer an die Nummer Eins </em></p>
<p>Wenn Sie etwas zu sagen haben, sprechen Sie bitte nicht einfach in die Runde. Das bringt</p>
<p>Sie kein Stück weiter. In die Runde sprechen ist, als mache man nur ein Geräusch.</p>
<p>Mindestens die Hälfte der Meeting-Teilnehmer wird nicht mal hinhören. Nur wenn die</p>
<p>Nummer 1, also der Chef oder der ranghöchste in der Gruppe zuhört, hören auch alle anderen zu. Nehmen Sie deshalb direkten Blickkontakt mit der Eins auf, während Sie</p>
<p>sprechen. Wenn Sie Ihren Vorgesetzten dann noch gedanklich mitnehmen, indem Sie Ihre</p>
<p>Argumentation auf ihn abstimmen, ist schon einen guten Schritt weiter. Ein bisschen</p>
<p>Bauchpinselei schadet dabei nicht. Auch Chefs sind nur Menschen, die gelegentlich</p>
<p>Streicheleinheiten brauchen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Tipp 6: Mehrfache Wiederholung nutzen </em></p>
<p>Die Kommunikation in Meetings ist nichts anderes als das Aushandeln von Rangordnungen.</p>
<p>Deshalb kommt es häufig vor, dass in solchen Veranstaltungen alles drei oder vier Mal</p>
<p>wiederholt wird. Lassen Sie sich davon nicht nerven. Denn im Gedächtnis bleibt oft nicht der</p>
<p>Urheber einer Idee, sondern derjenige, der das Thema noch einmal aufgegriffen und um ein</p>
<p>kleines Detail ergänzt hat. Wer das für sich nutzt, positioniert sich im Kollegenkreis vor den</p>
<p>Augen des Chefs deutlich besser als die anderen und punktet damit beim Vorgesetzten. Wer</p>
<p>in einer solchen Diskussion gar nicht mitmischt, manövriert sich auf den letzten Platz der</p>
<p>Rangfolge.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Tipp 7: Höfliche Unterbrechung – wer fragt, der führt </em></p>
<p>Ausreden lassen gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Benimmregeln. Keiner lässt sich</p>
<p>gern ins Wort fallen. Endlose Monologe können jedoch mit Zwischenfragen unterbrochen</p>
<p>werden. Am höflichsten unterbricht man jemanden mit einer geschlossenen Frage zum</p>
<p>Thema. Eine andere Variante ist, eine Frage zu stellen, wenn der Redner Luft holt, und Sie</p>
<p>beantworten sich die Frage selbst. Beispiel: &#8220;Herr Huber, Sie sagten vorhin, dass man das</p>
<p>Projekt auch &#8230; wie steht es mit xy, ich habe da mal erfahren, dass…&#8221; Nun können Sie das</p>
<p>Gespräch umlenken und sind selbst am Zug.</p>
<p>Ihren Vorgesetzten sollten Sie allerdings niemals unterbrechen! Ist der Vortragende dagegen ein Kollege, der allzu sehr langweilt, darf man den Monologisierenden durchaus</p>
<p>unterbrechen. Allerdings sollten Sie sich vorher vergewissern, ob der Chef genauso genervt</p>
<p>ist. Wenn Sie dann mit einem positiven Vorschlag dazwischen grätschen, Ergänzungen und</p>
<p>neue Aspekte bringen und so den übergroßen Redeschwall unterbrechen, dann wird Ihnen</p>
<p>das nicht als Unhöflichkeit angekreidet. Denn Chefs honorierten es, wenn ein stagnierendes</p>
<p>Meeting wieder an Schwung gewinnt, solange Sie als Unterbrecher einen inhaltlichen Beitrag</p>
<p>liefern.</p>
<p>.<em> </em></p>
<p><em>Tipp 8: Umgang mit langen Monologen vom Chef </em></p>
<p>Der Hackordnung dienen auch Sitzungen, in denen nahezu ausschließlich der Chef spricht.</p>
<p>Er ist das Alphatier und macht dies darüber deutlich. Unterbrechen Sie ihn nicht! Schalten</p>
<p>Sie bei langen Redepassagen trotzdem nicht ab!  Selbst wenn Sie mit Ihren Gedanken ganz</p>
<p>woanders sind: bewahren Sie eine aufrechte Haltung und machen Sie einen guten- sprich:</p>
<p>interessierten Eindruck! Versuchen Sie zumindest, die wichtigsten Aspekte des Monologs</p>
<p>mitzubekommen und nicken Sie ab und zu, um Ihre Verbundenheit und Ihr Einverständnis</p>
<p>auszudrücken.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Tipp 9: Wie Sie Meetings im Kollegenkreis für sich nutzen </em></p>
<p>Nehmen Sie auch die Meetings im Kollegenkreis ohne direkten Vorgesetzten ernst. Hier</p>
<p>können Sie die Eigenheiten der Kollegen herausfinden, Allianzen schmieden oder aber</p>
<p>Grenzen setzen. Zum Beispiel, indem Sie sich freundlich, aber bestimmt dagegen wehren,</p>
<p>die ungeliebten Aufgaben anderer Teammitglieder zugeschoben zu bekommen. Ist die</p>
<p>Position im Kollegenkreis klar, wird das Thema im nächsten Meeting mit dem Chef wohl nicht</p>
<p>mehr auf die Tagesordnung kommen, zeigt die Erfahrung.</p>
<p><em>Tipp 10: Ideenklau verhindern </em></p>
<p>Für alle Meetings gilt: Oft werden Beziehungsthemen auf der Sachebene ausgetragen.</p>
<p>Präsentiert zum Beispiel ein Kollege in einem hierarchischen Meeting eine Idee, dann kann</p>
<p>er vor dem Chef punkten. Wollen Sie ebenfalls punkten, haben aber keine gleichwertige</p>
<p>Idee, können sie zunächst den Kollegen loben, seine Idee aufgreifen und leicht verändern.</p>
<p>Indem Sie ihn loben, setzen Sie sich in der Rangordnung über ihn, weil Ihnen das eigentlich</p>
<p>nicht zusteht. In diesem Moment würden Sie punkten. Will der Kollege das nicht so stehen</p>
<p>lassen, muss er an Ihre Worte anknüpfen und noch einmal Aspekte erläutern. Das ist auch</p>
<p>eine gute Strategie, wenn Kollegen sich mit fremden Federn schmücken und geklaute Ideen</p>
<p>präsentieren: Einfach loben, dass der Kollege Sie bei der Umsetzung des Vorschlags</p>
<p>unterstützen will und das Thema tiefer beleuchten. So machen Sie deutlich: Ich bin der</p>
<p>Urheber dieser Geschichte!</p>
<p><em>Tipp 11: Überzogene Meetings stilvoll verlassen </em></p>
<p>Man sollte sich auf keinen Fall wortlos aus dem Raum schleichen. Eine kurze Begründung,</p>
<p>etwa ein anstehender Kundentermin, ist angebracht. Im Grunde hat aber der Moderator die</p>
<p>Aufgabe, das Meeting zeitlich nicht aus dem Rahmen laufen zu lassen, sondern eventuell</p>
<p>Themen zu vertagen. Machen Sie auch am Anfang eines Meetings klar, wie viel Zeit dafür</p>
<p>vereinbart wurde und machen Sie eventuell darauf aufmerksam, dass Sie danach noch eine</p>
<p>andere Verpflichtung eingeplant haben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim nächsten Meeting und beim Umsetzen der Tipps. Bitte berichten Sie mir gerne, wie es Ihnen dabei ergangen ist! Wenn Sie weitere Erfolgstipps haben, um Meetings zur eigenen Positionierung zu nutzen- bitte immer her damit:-)</p>
<p>Herzliche Grüße aus Wiesbaden</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
<p>Katharina Maehrlein</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnell mehr Selbstsicherheit &amp; Souveränität</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/04/schnell-mehr-selbstsicherheit-souveranitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führungsstark]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsicher]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von uns kennt nicht Situationen, in denen wir uns mehr Selbstsicherheit und Souveränität wünschen?
Wollen wir souverän auftreten, brauchen wir Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten- Selbstsicherheit.
Die lässt sich „züchten“!
3 Tipps für ein größeres Selbstbewusstsein
1. Halten Sie sich öfter vor Augen, was Sie können. Sie bauen damit das nötige Selbstvertrauen für souveränes Verhalten auf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/04/37_2102800.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="37_2102800" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/04/37_2102800.jpg" alt="" width="384" height="254" /></a>Wer von uns kennt nicht Situationen, in denen wir uns mehr Selbstsicherheit und Souveränität wünschen?</p>
<p>Wollen wir souverän auftreten, brauchen wir Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten- Selbstsicherheit.</p>
<p>Die lässt sich „züchten“!</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">3 Tipps für ein größeres Selbstbewusstsein</span></strong></p>
<p>1. Halten Sie sich öfter vor Augen, was Sie können. Sie bauen damit das nötige Selbstvertrauen für souveränes Verhalten auf und bleiben auch in schwierigen Situationen stets guter Dinge. Das hilft Ihnen bei der Meisterung noch so großer Herausforderungen.</p>
<p>Extratipp: Führen Sie ein Erfolgstagebuch!</p>
<p>Besorgen Sie sich ein leeres Buch oder Heft und schreiben Sie möglichst regelmäßig jeweils mindestens 5 Punkte auf, die Ihnen am jeweiligen Tag gut gelungen sind, wofür Sie gelobt wurden, was Sie an Vorsätzen umgesetzt haben, worauf Sie stolz sind etc. Anfangs kann es sein, dass Ihnen nicht viel einfällt. Das ist ein Zeichen, dass Ihr Selbstbewusstsein etwas „Dünger“ gut brauchen kann!</p>
<p>Bleiben Sie dran und beachten Sie auch Kleinigkeiten. Ich garantiere Ihnen, schon nach kurzer Zeit werden Ihnen viel mehr als 5 Dinge an einem Tag auffallen und ihr Selbstbewusstsein wächst.</p>
<p>2. Achten Sie auf Ihre Gedanken- sie können Ihre Gefühle beeinflussen und verstärken. Wenn Sie das nächste Mal bemerken, wie Sie sich in einem inneren Dialog selbst beschimpfen („Du bist so blöde“) dann sagen Sie sich laut „Stop!“ und lenken Sie sich ab. Oft reicht dazu schon ein kurzer Ortswechsel oder einfach kurz vom Stuhl aufstehen.</p>
<p>3. Achten Sie auf Ihre Körperhaltung.</p>
<p>Aus der Embodimentforschung ist bekannt, dass eine simple Veränderung der Körperhaltung für eine veränderte mentale „Haltung“ sorgt. Bringen Sie  deshalb Ihren Körper bewusst in eine selbstsicher-aufrechte Haltung, selbst wenn Ihnen nicht danach ist. Ihr Gehirn wird die entsprechenden Botenstoffe aussenden, die für mehr Selbstsicherheit sorgen- Versprochen!</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>2 Extra-Tricks</strong></span></p>
<ol>
<li>Wenn Ihr Chef in einem Meeting      sagt &#8220;Sie sind für nichts zu gebrauchen&#8221;, dann kann man sich      zwar eine schlagfertige Antwort ausdenken, aber das wird in einem solchen      oder ähnlichen Fall zum einen schwer fallen, zum anderen traut man sich das      verständlicherweise eher nicht und es wären langfristig auch nicht zu      Ihrem Vorteil. Ich verrate Ihnen einen bewährtenTrick, wie Sie trotzdem      etwas erwidern können, das einen Ausgleich für Sie schafft, aber niemanden      verletzt.  Der Trick besteht darin: Sie sprechen von Ihrem Gefühl!  &#8221;Ich      fühle mich durch Sie vor Allen zurück gesetzt, Herr Paulsen.&#8221;  Sie      setzen einfach nur die Worte &#8220;ich fühle&#8230;&#8221; in die Aussage und      dann beschreiben Sie den Zustand, durch den Sie sich durch den anderen      hineinversetzt erleben. Ihr eigenes Gefühl zu beschreiben, beleidigt      niemand – aber es weist den anderen trotzdem in die Schranken! Es wirkt      als Verstärker, wenn Sie danach noch den Namen des Angreifers anfügen.  &#8221;Ich      fühle mich durch Ihre Aussage gekränkt, Frau Rotermund.&#8221;  Dieser      Trick lässt sich übrigens auch sehr gut in Ihrer Beziehung einsetzen!</li>
<li>Ihr Chef oder ein Kunde wird      Ihnen gegenüber laut, ungerecht oder unverschämt? Und Sie können aus      begreiflichen Gründen nicht ebenso gegenhalten? Dann versuchen Sie doch      einmal folgende elegante Variante eines „Runterholers“: Sagen Sie mit      einem freundlichen Lächeln „Wir verlieren an Höhe Herr Schmidt.“</li>
</ol>
<p>Das funktioniert immer! Ich wende diesen Trick immer wieder gerne und mit Erfolg an.</p>
<p>Ich bin sicher nicht der selbstsicherste Mensch auf der Welt, aber ich bin sicher diejenige, von der Sie noch eine Menge in dieser Hinsicht dazu lernen können.  Glauben Sie nicht? Lassen Sie es sich beweisen und kommen Sie in meinen 1-tägigen Workshop <a href="http://www.surfconsult.de/fileadmin/pdf/FlyerAusdruck_m_M_acht_Eindruckaktuell.pdf">„Ausdruck m(M)acht Eindruck“.</a></p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Anmeldung und wünsche Ihnen bis dahin eine zufriedene und selbstsichere Zeit!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
<p>Katharina Maehrlein</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Gelassenheit</title>
		<link>http://blog.surfconsult.de/2011/02/inspiration-fur-mehr-gelassenheit-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen im Business]]></category>
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		<description><![CDATA[„In der Hast des modernen Lebens
haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist“ Dalai Lama
Täglich erleben Sie eine Menge Druck. Wie sähe Ihr Leben aus, wenn Sie mit Gewissheit auf das Gute in Ihrem Leben vertrauen könnten? Wenn Sie keine Sorgen und Ängste vor der Zukunft oder wichtigen Entscheidungen hätten? Würden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/02/Relaxen.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-475" title="Relaxen" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/02/Relaxen.bmp" alt="" width="384" height="288" /></a><strong><span style="color: #ff9900;">„In der Hast des modernen Lebens</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #ff9900;">haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist“ Dalai Lama</span></strong></em></p>
<p>Täglich erleben Sie eine Menge Druck. Wie sähe Ihr Leben aus, wenn Sie mit Gewissheit <strong>auf das Gute in Ihrem Leben vertrauen</strong> könnten? Wenn Sie <strong>keine Sorgen und Ängste </strong>vor der Zukunft oder wichtigen Entscheidungen hätten? Würden Sie das Gleiche tun, was Sie heute – jetzt gerade – tun? Oder würden Sie ein Cafe eröffnen? Würden Sie woanders wohnen?  Einen anderen Job suchen?</p>
<p>Würden Sie sich Dinge zutrauen, vor denen Sie zur Zeit eher zurückschrecken?                      Und eine ganz wichtige Frage: Hätten Sie dann vielleicht sogar den Mut, weniger zu arbeiten und  das Leben einfach mehr zu genießen?</p>
<p>Wenn Sie sich Ihr bisheriges Leben anschauen, dann wissen Sie, dass die Entscheidungen, die Sie auf der Basis von Angst und Sorgen getroffen haben, meist nicht richtig waren.</p>
<p>Die Entscheidungen aber, bei denen Sie gespürt haben, dass „alles gut wird“, die haben zu nachhaltigen positiven Veränderungen geführt. Deshalb:</p>
<p><strong>Befreien Sie sich von Ihren Ängsten!</strong></p>
<p>Der Nährboden für Glück, Zufriedenheit und Freiheit ist nicht Angst, sondern <strong>Mut</strong>. Nicht Pessimismus, sondern <strong>Zuversicht</strong>. Nicht Kampf und Panik, sondern <strong>Loslassen</strong> und <strong>Gelassenheit</strong>.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><span style="font-family: Georgia; font-size: large;"><strong>Mini-Übung für mehr Gelassenheit im Alltag</strong></span></span></p>
<p>Die wichtigste Ausrüstung für diese Übung haben Sie immer dabei. Ihren Atem. Wann immer etwas Sie aufregt, stört, ärgert oder in Unruhe versetzt:</p>
<p>Sie haben die Wahl.</p>
<p>Ärgern Sie sich weiter, dann ist es wie Öl ins Feuer gießen. Das Gefühl wird heftiger und immer weniger zu kontrollieren.</p>
<p>Oder Sie konzentrieren sich auf Ihren Atem. Atmen Sie das unangenehme Gefühl dreimal hintereinander tief aus. Beobachten Sie, ob es nachlässt. Falls es geholfen hat, können Sie die Übung wiederholen. Falls nicht, müssen Sie sie wiederholen, bis sie wirkt!</p>
<p>Wenn es nach dreimaligem ernsthaften Probieren nicht geholfen hat, rufen Sie mich an. 0611. 44 85 287.</p>
<p>Ich bringe Ihnen kostenlos bei, wie Sie diese Übung &#8211; und viele andere mehr &#8211; dazu einsetzen, um ganz leicht mehr Wirkkraft zu entfalten.</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong><span style="color: #ff9900;">Die Geschichte vom Fischer und dem Genuss des Lebens</span></strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es war einmal ein Fischer, der neben seinem Fischerboot seine Siesta hielt. Er schaute aufs tiefblaue Meer, hörte dem leisen Rauschen der Wellen zu und schlief dann friedlich im schützenden Schatten seines Bootes ein.</p>
<p>Nach einiger Zeit kam in der heißen Mittagszeit ein Tourist vorbei, bewaffnet mit einer Kamera, und bestaunte den Fischer. Er zückte seine Kamera und begann, den Fischer von allen Seiten zu fotografieren. Von dem Klicken der Kamera wachte der Fischer auf und öffnete langsam seine Augen, um zu sehen, wer ihn denn bei seiner wohlverdienten Siesta störte. Als er den Touristen erblickte, bot er ihm eine Zigarette an und fragte ihn mit einem Lächeln, warum er ihn denn so oft fotografiert habe.</p>
<p>Der Tourist antwortete: <em>„Ich habe mich gefragt, woher Sie die Ruhe nehmen, sich mitten am Tag hier auszuruhen. Warum fahren Sie nicht hinaus, um Fische zu fangen? Sie müssen doch auch Geld verdienen, um Ihre Familie zu ernähren!“</em></p>
<p>Der Fischer zuckte nur mit den Schultern und antwortete: „Ich bin heute morgen schon hinausgefahren und habe einen guten Fang gemacht.“</p>
<p>Doch der Tourist ließ nicht locker: <em>„Aber wenn ich Sie wäre, dann würde ich noch einmal rausfahren. Sie könnten dann noch mehr Fische fangen und diese vielleicht für schlechtere Zeiten einfrieren &#8230;“</em></p>
<p>Der Fischer lächelte noch einmal, und bevor er antworten konnte, fuhr der Tourist fort: <em>„Stellen Sie sich doch einmal vor: Wenn Sie öfter am Tag rausfahren würden, könnten Sie die ganzen Fische, die Sie fangen, verkaufen und sich schon bald ein zweites Fischerboot zulegen. Und die Fische, die Sie dann mit beiden Fischerbooten fangen, könnten Sie wieder für gutes Geld verkaufen. Auf das zweite Boot würden ein drittes, ein viertes und noch viele mehr folgen. Auf diese Weise könnten Sie dann schon bald eine ganze Fischerflotte aufs Meer schicken. Und in ein bis zwei Jahren, wenn Ihnen dann vielleicht alle Boote hier auf der Insel gehören, kaufen Sie sich einen Hubschrauber und kontrollieren dann nur noch Ihre Fischerboote, die auf dem Meer die Arbeit für Sie erledigen. So bräuchten Sie bald fast gar nicht mehr zu arbeiten und könnten sich ausruhen und Ihr Leben genießen &#8230;“</em></p>
<p><em>Der Fischer hob seine Augenbrauen, lächelte und antwortete gelassen: „Aber das tue ich doch jetzt schon &#8230;“</em></p>
<p>Wie sieht Ihr Leben aus? Leben Sie Ihr Leben „in diesem Moment“? Oder planen, arbeiten und rotieren Sie ständig für etwas, was Sie später irgendwann vielleicht einmal tun wollen? Entdecken Sie mit den <span style="color: #ff9900;"><strong><a href="http://www.surfconsult.de/fileadmin/pdf/SURFLevelPaketeWeb.pdf">SURF Level-Paketen</a></strong></span> einen Weg, um aus der Alltags-Tretmühle auszusteigen und Ihr Leben zu vereinfachen!</p>
<p>Ich erzähle Ihnen in einem unverbindlichen Telefonat gerne mehr.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen aus Wiesbaden</p>
<p>Ihre Katharina Maehrlein</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
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		<title>Zielvitamine &#8211; Die 5 besten Tricks wie Sie Ihr Unterbewusstsein zur Zielerreichung nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Maehrlein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führungsstark]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsicher]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Selektive Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zielerreichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergleichen Sie doch mal Ihre eigene Leistungsfähigkeit mit der eines Fahrzeugs: Was nutzen viele PS oder eine tolle Optik, wenn Sie damit nur ziellos durch die Gegend fahren können? Erst wenn Sie die Navigations-Software im Griff haben, können Sie den korrekten Weg finden. Übertragen auf Sie selbst bedeutet das: Erst wenn Sie Ihre Gedanken, Gefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/01/Die_Apfelsine_29597.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-469" title="Die_Apfelsine_29597" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2011/01/Die_Apfelsine_29597.jpg" alt="" width="250" height="243" /></a>Vergleichen Sie doch mal Ihre eigene Leistungsfähigkeit mit der eines Fahrzeugs: Was nutzen viele PS oder eine tolle Optik, wenn Sie damit nur ziellos durch die Gegend fahren können? Erst wenn Sie die Navigations-Software im Griff haben, können Sie den korrekten Weg finden. Übertragen auf Sie selbst bedeutet das: Erst wenn Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten in die richtige Richtung steuern, werden Sie Ihre Ziele erreichen. Hilfreich dazu ist:</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Das richtige Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein</span></strong></p>
<p>Studien zeigen, dass unser Bewusstsein nur rund. 11% unserer Handlungen steuert. Die überwiegende Zahl von Vorgängen werden von unserem Unterbewusstsein beeinflusst und von uns unbewusst getätigt.</p>
<p>Deshalb: Machen Sie sich fit, lernen Sie Ihr Unterbewusstsein etwas besser kennen. Programmieren Sie einfach diese eigene „Software“ auf die richtigen Ziele und lassen Sie so diese mächtige Ressource für Ihr eigenes Verhalten in die von Ihnen gewünschte Richtung steuern: Programmieren Sie Ihren Autopiloten.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Das BEWUSSTSEIN denkt, das UNTERBEWUSSTSEIN lenkt</span></strong></p>
<p>Unser Bewusstsein ist nicht permanent aktiv und zudem recht störanfällig. Es ordnet Inhalte nach logischen Gesichtspunkten und kann in die Zukunft planen. Es beherrscht eine präzise Sprache und bewertet Dinge auch nach den langfristigen Wirkungen auf richtig oder falsch.</p>
<p>Das Unterbewusstsein dagegen arbeitet ganz anders. Es arbeitet quasi wie ein Schwamm, sammelt alle einströmenden Informationen, speichert und verknüpft sie. Es ordnet Dinge vor allem nach Ähnlichkeiten, ist immer aktiv und lebt im HIER und JETZT. Ihr Unterbewusstsein spricht durch Gefühle, Bilder und Assoziationen zu Ihnen.</p>
<p>Es unterzieht die Eindrücke nicht einer logischen Prüfung, sondern die einzige Bewertung, die es vornimmt, lautet: „Ist das JETZT im Moment GUT oder SCHLECHT für mich?“</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Die 5 besten Möglichkeiten, wie Sie Ihr Unterbewusstsein als Helfer zur Erreichung Ihrer Ziele nutzen</strong></span></p>
<p><strong>1. Sie werden das erreichen, was Sie erwarten und woran Sie glauben</strong>.</p>
<p>Werden Sie sich bewusst, welche Erwartungen Sie haben und was Sie für möglich, halten…in Bezug auf sich, Ihr Leben und andere.</p>
<p><strong>2. Sprechen Sie nicht schlecht mit sich oder Ihren Gedanken.</strong></p>
<p>Unsere Gedankenwelt bestimmt, wie wir uns fühlen und verhalten. Achten Sie auf den immerwährend in Ihnen stattfindenden „inneren Dialog“ mit sich selbst: was flüstert Ihre innere Stimme? Sagt Sie etwas wie: „Du bist gut!“, „Du kannst stolz auf Dich sein!“ oder „Das schaffst Du locker!“? Oder eher Gemeinheiten wie z.B. „Versuche es erst gar nicht- das wird sowieso nichts!“ Setzen Sie alles daran, dass die positiven Aussagen sich mehren und dass Sie sich selbst mögen. Davon profitieren Sie am meisten.</p>
<p><strong>3. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.</strong></p>
<p>Unsere Intuition erfasst oft Dinge, die wir bewusst gar nicht wahrnehmen. Versuchen Sie deshalb, Ihre Entscheidungen nicht nur mit dem Kopf zu treffen.</p>
<p><strong>4. Das Unterbewusstsein strebt immer nach Genuss und einem Wohlgefühl</strong></p>
<p><strong></strong>… es möchte, dass es Ihnen gut geht. Schmücken Sie sich Ihre Zielvorstellung in den schönsten Bildern aus. Glücksgefühle sind kein Zufall, sondern eine Folge der richtigen Gedanken und Handlungen. Je deutlicher und konkreter Sie sich Ihr Ziel vorstellen können, um so leichter fällt es Ihrem Unterbewusstsein, an den zahlreichen Weggabelungen in Entscheidungsprozessen, diejenige Richtung auszuwählen, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit zum Ziel führt.</p>
<p><strong>5. Wenn Sie etwas in Ihrem Leben verändern wollen, ändern Sie zuerst Ihre Denkweisen und Gedankenmuster</strong>.</p>
<p>Stellen Sie sich in Gedanken und Gefühlen vor, wie Sie Ihr Ziel erreicht haben. Wenn Sie beispielsweise davon träumen, ein großes Publikum mit einem Impulsvortrag zu begeistern, dann könnten Sie sich immer wieder einmal die vollen Ränge im Saal, die lächelnden Gesichter, die Standing Ovations und den tosenden Beifall vorstellen. Je mehr Sinne Sie in Ihrer inneren Vorstellung mit einbeziehen, um so einprägsamer ist es für Ihr zauberhaftes Gehirn. Überlegen Sie also: wie <em>hört </em>es sich an, wie f<em>ühlen</em> Sie sich an Ihrem Platz auf der Bühne, was <em>sehen</em> Sie und vielleicht auch noch: wie <em>riech</em>t oder s<em>chmeckt</em> Ihr Ziel?<br />
Ich mache so etwas immer beim Joggen, da klappt es besonders gut!</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>2 interessante Fakten</strong></span><br />
1. Interessanterweise ist Ihr Gehirn nicht in der Lage, Ihre Vorstellung von tatsächlichen Geschehnissen zu unterscheiden! Das bedeutet, Sie haben mit der regelmäßigen Übung Ihrer Visualisierungsfähigkeit und Ihrer Vorstellungskraft noch einen zusätzlichen Nutzen:<br />
Sie programmieren sich auf Erfolg!<br />
Ihr Gehirn geht dann ganz selbstverständlich davon aus, dass Sie Erfolg haben, selbst wenn er sich noch nicht eingestellt hat. Und das wiederum tut Ihrem Selbstbewusstsein gut – Sie halten mehr für möglich, als Sie es ohne diese Übung tun könnten. Und damit kommt Punkt 1 dieser Liste wieder ins Spiel☺.</p>
<p>2. Ihr Unterbewusstsein sammelt und speichert in jeder Sekunde mehrere Millionen Informationseinheiten. In Ihr Bewusstsein treten aber nur maximal 7 Informationseinheiten!<br />
Wo bleibt der Rest? Und wer entscheidet, welche Informationen ins Bewusstsein vorgelassen werden?<br />
Nun, Sie können sich zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein eine Art von Filter vorstellen, der die Informationen anhand Ihrer Erfahrungen und der daraus gebildeten Interessen auswählt.<br />
Aufgrund dieser sogenannten „selektiven Wahrnehmung“, kommt es auch zu folgendem Phänomen:<br />
Ich habe seit letztem Jahr einen neuen Volvo. Bevor ich mir den zugelegt hatte, habe ich keinen einzigen Wagen des gleichen Modells gesehen. Nach dem Kauf war ich doch sehr erstaunt, wie viele dieser Schweden auf den Straßen unterwegs sind.<br />
Nun könnte man meinen, dieser spezielle Volvo sei plötzlich Mode geworden und ich hätte zufällig diesen Trend mitgemacht. Nein, mein Filter hat nur jetzt die entsprechenden Informationen durchgestellt. Frei nach dem Motto „Mein Frauchen fährt jetzt Volvo. Sicher sind alle Informationen für sie wichtig, die damit zu tun haben. Also schicke ich ihr alles, was dazu gehört.“<br />
Sie alle kennen so etwas ähnliches, da bin ich sicher.</p>
<p><strong>Das bedeutet auch:<br />
Nur wenn Ihre Ziele klar und konkret sind, kann Ihr „Filter“ die für Sie wichtigen Informationen erkennen!<br />
Deshalb ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zur Zielerreichung die Zielklarheit: was möchte ich konkret erreichen? </strong></p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Klärung Ihrer Ziele und bei der Nutzung Ihres Unterbewusstseins!<br />
Gerne beantworte ich Ihre Fragen.<br />
Herzlichst<br />
Ihre Katharina Maehrlein</p>
<p><a href="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-52" title="Unterschrift2" src="http://blog.surfconsult.de/wp-content/uploads/2008/11/Unterschrift2.jpg" alt="" width="246" height="97" /></a></p>
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